 |
STATT KLAREM SIEG EIN SEHR SPÄTER SIEGESTREFFER!

Oberliga Mitte West, 24. Runde: SU Hitzendorf – SV Lebring = 1:2 (1:0) Tore: Anel Slomic 9. bzw. Denis Krajnc 69., Mario Obendrauf 90.
Schiedsrichter: Herbert Kokolj – Gerhard Kaiser, Adel Ibrahim Zuschauer: ~ 50
Aufstellung Hitzendorf: T Jürgen Glänzer, 2 Marco Deutsch, 6 Dirk Klinser, 7 Bruno Daniel de Oliveira Casteleiro, 10 Mario Gassmann, 11 Markus Fürst, 12 Martin Hödl, 14 Anel Slomic, 16 Markus Schalar, 19 Josef Kormann, 21 Alois Kormann Ersatzbank Hitzendorf: ET Gernot Winter, 8 Daniel Buchegger, 13 Christoph Domjan, 18 Martin Haas Wechsel Hitzendorf: 77. Buchegger für Fürst, 88. Haas für Kormann Gelbe Karten Hitzendorf: 28. Gassmann, 63. Klinser, 68. Deutsch, 75. Glänzer, 90. Haas
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 13 Manuel Kniebeiss, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 4 Lukas Bachernegg, 12 Jürgen Dobaj, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: HZ Dobaj für Kniebeiss, 75. Bachernegg für Michalic Gelbe Karten Lebring: 25. Anhell
Ausgangsposition: Kurzmann fällt wegen einer Gelbsperre aus. Kniebeiss feiert sein Debüt. Das einzige Spiel gegen Hitzendorf wurde im Herbst gewonnen.
Spielverlauf: In der ersten Hälfte spielt Lebring den besseren Fußball, findet immer wieder Lücken und kommt zu einigen guten Chancen: vier Mal aus dem Spiel und zweimal aus Standartsituationen hat der SVL die Möglichkeit in Führung zu gehen, aber zweimal streicht der Ball Zentimeter am Tor vorbei, einmal trifft man die Stange, einmal rettet ein Verteidiger auf der Linie und zweimal rettet Tormann Glänzer mit super Paraden. Hitzendorf versucht das Mittelfeld schnell zu überbrücken und sucht immer wieder aus der Distanz den Abschluss. Einmal kann Jurschitsch parieren, der zweite Flatterball findet den Weg ins Tor – 0:1. In der zweiten Hälfte ist eher Hitzendorf am Drücker, versucht zu kombinieren, lässt auch wenig zu. Lebring leistet sich einige Fehlpässe und macht sich zeitweise das Leben selber schwer. Hitzendorf hat zwei gute Chancen auf das zweite Tor, scheitert aber an Jurschitsch. Bei einem Eckball für Lebring rettet ein Verteidiger wieder auf der Linie, bei einem weiteren Corner aber trifft Krajnc mit einem wuchtigen Kopfball zum Ausgleich – 1:1! Eine weitere gute Chance für Hitzendorf kann wieder Jurschitsch zunichte machen. Zwei große Möglichkeiten für den SVL vereitelt Glänzer. In der Nachspielzeit vergibt unsere Mannschaft zuerst den Matchball, in der letzten Minute trifft Obendrauf mit einer Bogenlampe über den Tormann – 2:1!
Kommentar: Schon vor der Pause hätte der SVL alles klar machen müssen. In der zweiten Hälfte war eher Hitzendorf ein wenig stärker. Der späte Siegestreffer ist sicher glücklich, insgesamt gewann aber die bessere Mannschaft. Im letzten Heimspiel wartet das Derby gegen Gralla auf uns. Wir hoffen auf einen würdigen Ausklang einer guten Frühjahrssaison.
Nächste (=25.) Runde: SV Lebring – SV Gralla. Freitag, 4. Juni 2010, 18.30, Buchkogelstadion Lebring
 GASTGESCHENK FÜR DEN MEISTER!

Oberliga Mitte West, 23. Runde: SV Lebring – SV Frohnleiten = 0:1 (0:1) Tore: Kevin Stix 20.
Schiedsrichter: Wilhelm Brunner – Markus Senekowitsch, Christoph Schick Zuschauer: ~ 100
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 3 Sascha Ambros, 4 Lukas Bachernegg, 15 Christian Fauland, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: 55. Fauland für Kleinböck, 75. Kirschner für Kermautz, 85. Ambros für Dobaj Gelbe Karten Lebring: 6. Kleinböck, 25. Michalic, 85. Kurzmann
Aufstellung Frohnleiten: T Johannes Schwarz, 2 Christoph Isenburg, 4 Mario Gössel, 5 Achim Bucher, 8 Johannes Brandtner, 10 Christoph Pirstinger, 11 Samir Medic, 12 Hannes Haas, 13 Kevin Stix, 16 Manfred Mandl, 17 Christoph Ratschnig Ersatzbank Frohnleiten: ET Sebastian Dulzky, 7 Thomas Schmerlaib, 15 Florian Dulzky, 18 Robert Affenberger Wechsel Frohnleiten: 73. Dulzky für Pirstinger, 90. Schmerlaib für Isenburg, 90. Affenberger für Stix Gelbe Karten Frohnleiten: 28. Brandtner
Ausgangsposition: Drittbeste gegen beste Frühjahrsmannschaft, Heimstärke gegen Auswärtsstärke und beste Defensive. Die letzten 5 Spiele gegen Frohnleiten wurden nicht verloren, ein Heimsieg gelang bislang aber nicht.
Spielverlauf: Frohnleiten beginnt stark und hat gleich zu Beginn einige gefährliche Standardsituationen, doch Goalie Jurschitsch ist auf dem Posten. Die Gäste sind in der ersten Hälfte die stärkere Mannschaft, Torchancen aus dem Spiel heraus gibt es aber weder da noch dort. Beide Abwehrreihen stehen sehr gut, beide Mannschaften gehen entschlossen aber fair in die Zweikämpfe. Das Führungstor für Frohnleiten entsteht aus einer Lebringer Standardsituation in der gegnerische Hälfte: ein Freistoß auf der rechten Seite leitet einen Konter ein, Stix wird ideal bedient und nimmt das Geschenk dankend an – 0:1. Nach der Pause spielen die Gäste zehn Minuten lang sehr dominant und haben Chancen auf das zweite Tor, Jurschitsch hält die Bälle aber. Dann begnügt sich Frohnleiten damit, das Resultat über die Zeit zu bringen. Der SVL versucht Druck zu erzeugen, die Gästeabwehr steht aber hervorragend und lässt fast nichts zu. Erst in der Schlussphase ergibt sich eine gute Chance, die wird aber nicht genützt.
Kommentar: Am Ende gewinnt die etwas stärkere Mannschaft zwar verdient, profitierte aber von einem schweren Fehler, sonst wäre das Spiel wohl eine „typisches 0:0-Partie“ gewesen.
Nächste (=24.) Runde: SU Hitzendorf – SV Lebring. Samstag, 29. Mai 2010, 17.00, Helmut-Weswaldi-Sportplatz Hitzendorf
 FRAUENTALER FESTUNG EROBERT!

Oberliga Mitte West, 22. Runde: SV Frauental – SV Lebring = 0:3 (0:1) Tore: Nikola Strok 11., Thomas Anhell 53., Manuel Kermautz 66.
Schiedsrichter: Mesut Cabuk – Aldin Hasanovic, Amar Hodzic Zuschauer: ~ 100
Aufstellung Frauental: T Patrick Posch, 3 Marcel Berdnik, 4 Manuel Schwab, 5 Mitja Emersic, 6 Gerhard Leitgeb, 8 Martin Pöck, 10 Patrick Haring, 11 Sebastian Stanzer, 13 Stephan Schirgi, 14 Mathias Pratter, 16 Andreas Mühlbauer Ersatzbank Frauental: ET Alexander Zierler, 2 Christoph Recher, 9 Patrick Garber Wechsel Frauental: Gelbe Karten Frauental: 5. Schwab, 7. Haring, 53. Pöck Gelb-rote Karte Frauental: 61. Schwab
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 4 Lukas Bachernegg, 12 Jürgen Dobaj, 16 Özgür Ak Wechsel Lebring: 66. Dobaj für Kleinböck, 77. Ak für Fauland Gelbe Karten Lebring: 58. Anhell
Ausgangsposition: Die Bilanz in Frauental ist positiv. Frauental ist in der laufenden Meisterschaft zuhause noch ungeschlagen. Lebring hat im Frühjahr erst einmal verloren.
Spielverlauf: Die ersten Minuten sind eher zerfahren und hektisch, dann aber übernimmt Lebring klar das Kommando. Die Abwehr lässt kaum etwas zu, die Zweikämpfe werden gewonnen, viele Bälle werden erobert. Der SVL spielt gefälligen Fußball und kommt in der Anfangsphase zu vier guten Chancen: Anhell und Kleinböck zielen aus guten Positionen vorbei, einmal rettet Tormann Posch. In der 11. Minute erobert Nepel den Ball, bringt den Pass in die Mitte und Strok vollendet aus kurzer Distanz – 1:0! Frauental muss reagieren, wird auch etwas stärker und kommt ein paar Mal gefährlich zum Abschluss. Zweimal ist Jurschitsch rechtzeitig draußen und kann klären, zwei Weitschüsse verfehlen das Tor. Lebring spielt geschickt auf Konter, wartet auf Abwehrfehler und kommt so zu zwei guten Chancen, die aber Posch vereiteln kann. Gleich nach der Pause setzt Frauental einen Freistoß aus guter Position knapp vorbei. Aus Standardsituationen kann der SVL zwei Tore nachlegen. Einen Freistoß aus halbrechter Position bringt Anhell nach 53 Minuten im gegnerischen Tor unter – 2:0! Der junge Goalie sieht dabei nicht ganz glücklich aus. Nach einer Stunde sieht Schwab die Ampelkarte wegen Kritik an einer Entscheidung der Unparteiischen. In Minute 66 bekommt Kermautz nach einer Ecke den Ball zentral an den Sechzehner serviert und trifft ihn perfekt ins Kreuzeck – 3:0! Frauental hat die Niederlage akzeptiert, Lebring ist sich nicht ganz einig ob man das Torverhältnis aufpolieren oder den Ball laufen lassen soll. Es passiert nichts Entscheidendes mehr, auch weil Frauental immer wieder geschickt auf Abseits spielt.
Kommentar: Ein verdienter Sieg für die stärkere Mannschaft. Der SVL freut sich nun auf das Heimspiel gegen Tabellenführer Frohnleiten und hofft auf eine gute Leistung und ein gutes Ergebnis. Beide Mannschaften sind momentan top drauf, man darf sich also ein tolles Match erwarten. Das Team würde sich über zahlreichen Besuch freuen, verdient hätte sie es sich auf alle Fälle.
Nächste (=23.) Runde: SV Lebring – SV Frohnleiten. Freitag, 21. Mai 2010, 18.00, Buchkogelstadion Lebring Vorspiel: U11 gegen Gossendorf ab 16.00
 NACH DER PAUSE GING ES RUND!

Oberliga Mitte West, 21. Runde: SV Lebring – SV Übelbach = 3:0 (0:0) Tore: Nikola Strok 51., 87., Manuel Kermautz 65.
Schiedsrichter: Petru Ciochirca – Daniel Steuber, Philipp Schauer Zuschauer: ~ 100
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 4 Lukas Bachernegg, 6 Manuel Kniebeiss, 13 Sebastian Wippel, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: 88. Kniebeiss für Fauland Gelbe Karten Lebring:
Aufstellung Übelbach: T Dominik Seewald, 2 Sebastian Weber, 4 Dominik Borac, 6 Daniel Schweiger, 9 Erik Kahr, 10 Radu Bumbar, 11 Teodor Pop, 12 Marin Derek, 13 Arian Cermjani, 17 Amir Hamidovic, 18 Lukas Hoscher Ersatzbank Übelbach: ET Manuel Pdusterschmidt, 5 Armin Sommerauer, 7 Peter Basili, 8 Patrick Vögl, 16 Damir Hrustic Wechsel Übelbach: 63. Sommerauer für Bumbar, 70. Vögl für Hamidovic, 82. Hrustic für Cermjani Gelbe Karten Übelbach: 83. Borac
Ausgangsposition: Gegen Übelbach war unsere Mannschaft bislang noch sieglos. Im Frühjahr wurde noch kein Heimspiel verloren. Nepel und Anhell kehren zurück, Bachernegg kann zumindest auf der Bank Platz nehmen.
Spielverlauf: In der ersten Hälfte sieht es noch nicht nach einem klaren Sieg aus, die Zuschauer sehen ein mäßiges Spiel. Beide Mannschaften agieren fehlerhaft und machen sich zeitweise selber das Leben schwer, wobei der SVL noch den etwas besseren Eindruck macht. Große Torchancen sind da wie dort Mangelware, in der ersten Hälfte ist es eine typische „0:0-Partie“. Nach dem Seitenwechsel aber bietet sich ein anderes Bild. Lebring wirkt entschlossen und gibt Gas, Übelbach kann nicht mehr mithalten. Die Tore durch Strok (2) und Kermautz sind die logische Folge, das Ergebnis hätte auch noch höher ausfallen können. Die Gäste wirken nach dem ersten Gegentor verunsichert und können nicht mehr viel entgegensetzen. Am Ende ein hochverdienter Sieg.
Kommentar: Die erste Hälfte war eher schwach, in der zweiten war Lebring das klar bessere Team. Mit Frauental und Frohnleiten warten jetzt zwei Teams aus dem Spitzenfeld.
Nächste (=22.) Runde: SV Frauental – SV Lebring. Sonntag, 16. Mai 2010, 17.00, Sportplatz Frauental
 KEINER KONNTE DEN SACK ZUMACHEN!

Oberliga Mitte West, 20. Runde: SV Schwanberg – SV Lebring = 2:2 (1:0) Tore: Saso Bezik 5., Erwin Wieser 90. bzw. Mario Obendrauf 72., Nikola Strok 83.
Schiedsrichter: Matthias Schweighofer – Serdar Altun, Michael Berghofer Zuschauer: ~ 150
Aufstellung Schwanberg: T Thomas Lambauer, 3 Sebastian Kluge, 4 Rudolf Ruhri, 5 Erwin Wieser, 6 Bernd Freydl, 8 Albin Ranegger, 11 Erwin Tatzer, 14 Saso Bezik, 16 Roland Schrei, 22 Markus Schrei, 24 Peter Strametz Ersatzbank Schwanberg: ET Johannes Wetl, 7 Dominic Gedl, 9 Franz Strametz, 12 Mathias Paulitsch, 13 Zoran Eskinja Wechsel Schwanberg: 4. Strametz für Schrei, 67. Paulitsch für Kluge, 78. Gedl für Strametz Gelbe Karten Schwanberg: 50. Wieser
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann (K), 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 16 Patrick Kirschner, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 4 Özgür Ak, 13 Sebastian Wippel Wechsel Lebring: 67. Wippel für Kleinböck, 90. Ak für Obendrauf Gelbe Karten Lebring: 89. Fauland
Ausgangsposition: Alle drei bisherigen Duelle endeten mit Auswärtssiegen. Nepel und Anhell fallen neben den länger verletzten Bachernegg und Spindler aus, Michalic steht dafür wieder zur Verfügung. Der junge Kirschner gibt sein Debüt in der Startelf und zeigt eine gute Leistung.
Spielverlauf: Beide Mannschaften versuchen in den ersten Minuten gepflegten Fußball zu spielen. Mit der ersten Aktion nach 5 Minuten geht Schwanberg in Führung, Torjäger Bezik profitiert von einem seltenen Patzer von Tormann Jurschitsch. Bezik läuft zwei in der Anfangsphase Mal auf das Tor zu, einmal kann er noch von Kirschner abgeblockt werden, einmal verzieht er aus einer aussichtsreichen Position. Zu Beginn ist eindeutig die Heimmannschaft stärker, erst mit Fortdauer des Spiels findet der SVL besser hinein und kann die Partie offen halten. Obendrauf, Fauland, Kleinböck und Strok vergeben aus guten Positionen. Nach dem Seitenwechsel übernimmt Lebring das Kommando und drückt auf den Ausgleich. Fauland, Kurzmann und Kleinböck können die Chancen aber nicht nützen. Auf der anderen Seite verhindert Jurschitsch mit einer Glanzparade das sicher scheinende zweite Gegentor. In der 72. Minute sieht die Schwanberger Abwehr nur zu wie sie von Obendrauf ausgetanzt wird, der Stürmer kann ohne große Mühe den Ausgleich erzielen. Nach 83 Minuten erobert Kermautz den Ball, spielt steil auf Strok und der schiebt den Ball vorbei an Tormann Lambauer zur Führung. Gleich darauf scheitert Strok noch einmal freistehend vor dem Tormann, das wäre das dritte Tor für den SVL gewesen. Die Hausherren bekommen in der Nachspielzeit noch einen Freistoß an der Strafraumgrenze, Wieser schießt scharf und präzise, der Ball ist im Tor, Schwanberg gleicht aus.
Kommentar: Ohne 4 Stammspieler gegen eine heimstarke und besser platzierte Mannschaft einen Punkt geholt. Nur eine Niederlage in 7 Spielen. Beide hätte gewinnen können, am Ende ein gerechtes Unentschieden. Gegen Abstiegskandidat Übelbach hofft unsere Mannschaft auf einen Sieg vor den schweren Duellen gegen Frauental und Frohnleiten.
Nächste (=21.) Runde: SV Lebring – SV Übelbach. Samstag, 8. Mai 2010, 17.00, Buchkogelstadion Lebring
 SPANNENDES DERBY OHNE SIEGER!

Oberliga Mitte West, 19. Runde: SV Lebring – USV Ragnitz = 2:2 (2:0) Tore: Nikola Strok 27., 44. (Elfmeter) bzw. Igor Perkovic 55. (Elfmeter), Boris Sambolec 71.
Schiedsrichter: Alfred Kislick – Christian Omulec, Mehmed Ahmetovic Zuschauer: ~ 250
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel (K), 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 3 Sascha Ambros, 6 Christoph Spindler, 13 Sebastian Wippel, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: 65. Spindler für Kermautz, 87. Ambros für Spindler Gelbe Karten Lebring: 25. Nepel, 36. Dobaj Gelb-rote Karte Lebring: 54. Nepel
Aufstellung Ragnitz: T Manfred Zach, 5 Boris Sambolec, 7 Christoph Lückl, 9 Bernhard Barthel, 10 Markus Höll (K), 33 Gernot Reiber, 44 Igor Perkovic, 66 Nermin Ibrahimi, 77 Sadik Aganovic, 88 Markus Hutter, 99 Wilhelm Ömer Ersatzbank Ragnitz: ET Daniel Ruprecht, 13 Stefan Ladner, 18 Robert Hofer, 30 Ulrich Kiendler, 67 Franz Schantl Wechsel Ragnitz: 36. Hofer für Aganovic, HZ Schantl für Hutter Gelbe Karten Ragnitz: 39. Höll, 44. Lückl, 63. Schantl, 80. Reiber, 87. Perkovic
Ausgangsposition: Die letzen drei Derbys gingen alle klar verloren. Bei Lebring fehlt Michalic aus beruflichen Gründen. In der Frühjahrstabelle liegt Lebring aber vor Ragnitz.
Spielverlauf: in der ersten Hälfte merkt man nicht, dass der Achte gegen den Zweiten spielt. Lebring agiert motiviert, diszipliniert und aggressiv während Ragnitz absolut nicht in den Rhythmus findet. Die Gäste schießen in der ersten Hälfte nicht einmal aufs Tor. Bereits nach 37 Minuten sieht sich Trainer Heli Jauk gezwungen zu wechseln. Der SVL schließt dreimal ab, zweimal landet der Ball im Tor. Nach einem Abwehrfehler kommt Kurzmann an den Ball, trifft aber nur das Außennetz. In der 27. Minute bedient Obendrauf ideal Strok und der trifft perfekt ins lange Kreuzeck – 1:0! In der 44. Minute fällt Lückl der Ball an die Hand und es gibt Elfmeter, Strok verwandelt sicher – 2:0! Nach der Pause versucht Ragnitz Druck zu machen, vorerst aber ohne Erfolg. Der erste Torschuss kommt von Ibrahimi, seinen Freistoß kann Jurschitsch zur Ecke lenken. In der 55. Minute führt Perkovic einen Freistoß clever aus, Ömer fällt nach einem Zweikampf mit Nepel zu Boden, es gibt Elfmeter und die Ampelkarte gegen Nepel. Perkovic lässt sich die Chance nicht nehmen – 2:1. In der 71. Minute bekommt Dobaj den Ball an die Hand, es gibt Freistoß. Perkovic flankt auf Sambolec und der köpfelt den Ball ins Tor – 2:2. Ragnitz hat mehr Ballbesitz, ist aber nur bei ruhenden Bällen gefährlich. Aus dem Spiel haben sie gerade einmal eine echte Torchance, die wird vergeben. In der Schlussphase hat unsere Mannschaft noch eine Torchance, Zach kann aber parieren.
Kommentar: Mit 11 gegen 11 war Lebring klar stärker als Ragnitz. Nach dem Ausschluss nützte Ragnitz die individuelle Qualität aus und verwertete zwei Standardsituationen. Am Ende ein gerechtes Unentschieden.
Nächste (=20.) Runde: SV Schwanberg – SV Lebring. Samstag, 1. Mai 2010, 17.00, Sportplatz Schwanberg
 ERSTER AUSWÄRTSSIEG – ANSCHLUSS ANS OBERE MITTELFELD!

Oberliga Mitte West, 18. Runde: USV St. Peter/S. – SV Lebring = 1:2 (0:1) Tore: Michael Geisler 89. bzw. Nikola Strok 41., Thomas Anhell 58.
Schiedsrichter: Andreas Zangerle – Aldin Bektas, Gottfried Waldegg Zuschauer: ~ 50
Aufstellung St. Peter: T Peter Lukan, 3 Andreas Küberl, 8 Manuel Strohrigl (K), 9 Philipp Doppler, 10 Robert Steko, 11 Michael Geisler, 12 Roland Hutter, 13 Philipp Lambauer, 14 Alan Klakocer, 15 Thomas Koinegg, 17 Jakob Knass Ersatzbank Deutschlandsberg: ET Andreas Leonhard, 4 Sebastian Lukas, 5 Mario Stopper, 7 Martin Sinnitsch, 18 Philipp Scherer Wechsel Deutschlandsberg: HZ Scherer für Steko, 62. Stopper für Hutter, 80. Sinnitsch für Doppler Gelbe Karten Deutschlandsberg: 28. Koinegg, 46. Klakocer
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel (K), 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 6 Christoph Spindler, 13 Sebastian Wippel, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: Gelbe Karten Lebring: 48. Anhell
Ausgangsposition: Kleinböck ist gelbgesperrt. Die Bilanz in St. Peter ist positiv. St. Peter erreichte im Frühjahr in beiden Heimspielen ein Unentschieden, Lebring ist immer noch ohne Auswärtssieg. Das Hinspiel endete mit einem Sieg.
Spielverlauf: St. Peter versucht in der Anfangsphase Druck zu machen und hat bei einem abgefälschten Lattenschuss Pech. Dann kommt aber nicht mehr viel, spielerisch geht bei den Hausherren sehr wenig und Lebring ist eindeutig die bessere Mannschaft. Das Match allerdings ist in der ersten Hälfte auf einem eher niedrigen Niveau, auch wenn beide Teams mit Leidenschaft dabei sind. Lebring vergibt zwei dicke Chancen, kurz vor der Pause trifft Strok am zweiten Pfosten nach schöner Aktion über links präzise ins lange Eck zur verdienten 1:0-Führung. Von dem Schock erholt sich St. Peter nicht, nach der Pause spielt nur noch der SVL, ohne große Gegenwehr der Gastgeber. Es ergeben sich drei hundertprozentige Chancen, von denen aber keine genützt wird, weil Tormann Lukan sehr gut pariert und der Abschluss nicht konzentriert ist. Nach einem Freistoß wird Anhell freigespielt, zieht ein paar Schritte aufs Tor und trifft flach ins Eck zum 2:0. In den letzten Minuten schaltet der SVL etwas zurück, so kommt St. Peter noch zu ein paar Aktionen. Ein Ball geht knapp vorbei, einen Freistoß hält Jurschitsch. In der vorletzten Minute wird im Strafraum der Ball nicht weggeschossen und Geisler trifft unter die Latte zum 2:1. Es ist aber die letzte Aktion, es bleibt beim Auswärtssieg.
Kommentar: Ein verdienter Auswärtssieg, Lebring war klar besser und hätte höher gewinnen können. Jetzt steht das große Derby gegen Ragnitz an: wir freuen uns schon darauf und hoffen dass wir nach zuletzt drei Niederlagen hintereinander wieder gegen den Favoriten punkten können.
Nächste (=19.) Runde: SV Lebring – USV Ragnitz. Samstag, 24. April 2010, 16.00, Buchkogelstadion Lebring Vorspiel: U13 ebenfalls gegen Ragnitz ab 14.00  GEWONNENER PUNKT GEGEN DEN TITELFAVORITEN!

Oberliga Mitte West, 17. Runde: SV Lebring – SC Deutschlandsberg = 2:2 (2:1) Tore: Christian Fauland 20., Mario Obendrauf 42. bzw. Denis Mujkanovic 10., Stefan Wenter 60.
Schiedsrichter: Wolfgang Pucher – Hanspeter Leykauf, Fatih Mutlu Zuschauer: ~ 100
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel (K), 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 10 Nikola Strok, 13 Sebastian Wippel, 15 Christian Fauland, 16 Manuel Kniebeiss, 18 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: 71. Wippel für Krajnc, 79. Strok für Obendrauf, 90. Kirschner für Kleinböck Gelbe Karten Lebring: 27. Kleinböck, 74. Anhell, 75. Nepel, 90. Kurzmann,
Aufstellung Deutschlandsberg: T Reinhard Strutz, 2 Christian Scheer, 6 Marcel Holzer, 8 Benjamin Temmel, 9 Ivan Bartos, 10 Darko Deranja, 11 Philipp Zanner, 13 Philipp Leitinger, 15 Joachim Wippel, 19 Denis Mujkanovic, 20. Stefan Wenter Ersatzbank Deutschlandsberg: ET Andreas Novak, 5 Markus Hartmann, 7 Daniel Lerch, 17 Christian Galli Wechsel Deutschlandsberg: HZ Galli für Holzer, 81. Lerch für Leitinger Gelbe Karten Deutschlandsberg: 55. Wenter, 72. Galli, 90. Zanner,
Ausgangsposition: Deutschlandsberg ist im Frühjahr noch ohne Punkteverlust und Gegentor, auch Lebring musste auch erst ein Gegentor und eine Niederlage hinnehmen. Das Hinspiel ging verloren. Die verletzten Bachernegg und Spindler fallen aus.
Spielverlauf: Deutschlandsberg versucht von Beginn an das Spiel zu machen, versucht es aber immer wieder mit langen Bällen in die Spitze, die wenig einbringen. Lebring ist aggressiv im Zweikampf, steht hinten sicher und versucht es mit Kurzpasspiel über die Flügel. Der DSC geht mit der ersten Standardsituation in Führung: nach einem Eckball kommt Mujkanovic am zweiten Pfosten an den Ball, zieht direkt ab und trifft aus dem Hinterhalt verdeckt genau ins Eck – 0:1. Nach 20 Minuten gelingt auch dem SVL mit dem ersten Standard der Ausgleich: ebenfalls nach einer Ecke kommt Fauland ungedeckt zum Kopfball und trifft aus kurzer Distanz ins Tor – 1:1! In der ersten Hälfte merkt man keinen Unterschied; Lebring spielt geschickt und lässt den Gegner nicht ins Spiel kommen, Deutschlandsberg läuft sich immer wieder fest. Es ergeben sich für uns ein paar Konterszenen, die aber nicht fertig gespielt werden, da auch die Gästeabwehr gut steht. Die Weststeirer vergeben nach einer halben Stunde die Riesenchance zur Führung, doch Goalie Jurschitsch rettet gegen Mujkanovic, der Nachschuss aufs leere Tor geht vorbei. Kurz vor der Pause wird Obendrauf von Fauland ideal freigespielt, seinen Schuss kann Tormann Strutz aber halten. In der 42. Minute wird Obendrauf wieder freigespielt, er zieht aufs Tor und lässt dem Tormann mit einem Flachschuss aufs lange Eck keine Chance – 2:1! Zur Pause führt Lebring mit 2:1. Die erste Viertelstunde nach der Pause verläuft ähnlich wie die erste Hälfte: der DSC hat mit den hohen Bällen in die Spitze kaum Erfolg, der SVL kann ein paar Mal schnell kontern. Bei einer guten Möglichkeit kann Obendrauf im letzten Moment beim Abschluss noch abgeblockt werden. Nach einer Stunde gelingt dem Titelmitfavoriten der Ausgleich: nach einer hohen Flanke kommt Wenter zum Kopfball und bezwingt Jurschitsch mit einem präzisen Kopfball – 2:2. In der letzten halben Stunde machen die Gäste sehr viel Druck, unsere Mannschaft kann nur noch verteidigen. Je länger das Spiel wird, umso dominanter spielen die Deutschlandsberger. Unsere Mannschaft kommt in den letzten Minuten gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte raus. Mehrere gute Chancen der Gäste kann Jurschitsch bravourös zunichte machen. Eine gute Kontermöglichkeit ergibt sich aber dennoch für unsere Mannschaft, Kermautz bekommt im Strafraum den Ball, sein Schuss fällt aber nicht stark genug aus. Am Ende trennen sich Lebring und Deutschlandsberg mit 2:2.
Kommentar: 60 Minuten war kein Unterschied zu merken, da spielte unsere Mannschaft sehr gut mit und ließ nur wenig zu für den Favoriten. Die letzten 30 Minuten spielte Deutschlandsberg groß auf. Insgesamt ein gewonnener Punkt, daheim heuer noch ungeschlagen.
Nächste (=18.) Runde: USV St. Peter/S. – SV Lebring. Sonntag, 18. April 2010, 16.00, Sportarena St. Peter/S.  SCHLÄFRIGER BEGINN BRINGT UNS UM DIE PUNKTE!

Oberliga Mitte West, 16. Runde: SV Thal – SV Lebring = 1:0 (1:0) Tore: Dominik Zisser 3.
Schiedsrichter: Serdar Altun – Michael Berghofer, Manuel Spörk Zuschauer: ~ 100
Aufstellung Thal: T Patrick Haider, 5 Manuel Haas (K), 6 Dominik Zisser, 7 Patrick Ogrisek, 8 Ivica Kristic, 9 Manuel Marko, 12 Christoph Pichler, 14 Martin Haas, 15 Christof Lerch, 16 Klaus Edlinger, 17 Sascha Bucher Ersatzbank Thal: ET Philipp Eisner, 4 Wolfram Petschar, 10 Manuel Stranz, 11 Daniel Schweinzger, 13 Julian Hötzl Wechsel Thal: 63. Schweinzger für Pichler, 73. Hötzl für Haas, 81. Stranz für Ogrisek Gelbe Karten Thal: 54. Marko, 56. Kristic, 66. Ogrisek, 67. Haas, 74. Bucher
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel (K), 4 Lukas Bachernegg, 5 Denis Krajnc, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: 6 Christoph Spindler, 7 Manuel Kermautz, 13 Sebastian Wippel, 15 Christian Fauland Wechsel Lebring: HZ Kermautz für Bachernegg, 73. Wippel für Obendrauf Gelbe Karten Lebring: 13. Krajnc
Ausgangsposition: Die Lebringer Bilanz in Thal ist klar positiv. Lebring erwischte im Frühjahr den besseren Start als Thal. Thal ist heimstark während Lebring heuer nicht so auswärtsstark ist.
Spielverlauf: Gleich in den ersten Minuten gibt Thal ordentlich Gas während Lebring noch nicht im Spiel ist. Und schon nach drei Minuten fällt mit der ersten Chance das Führungstor für die Grazer: Ogrisek bedient Zisser am Strafraum der wird nicht attackiert, zieht aufs Tor, macht einen Haken und trifft aus einigen Metern mit Hilfe der Stange ins Tor. Gleich darauf wird es bei einer Standardsituation wieder gefährlich aber der Ball geht vorbei. Die Hausherren bleiben weiterhin stets gefährlich doch die Abwehr steht halbwegs sicher. Der SVL erhöht den Einsatz und findet besser in die Partie. Man hat jetzt deutlich mehr Ballbesitz, immer wieder geht es Richtung gegnerischen Strafraum, leider gelingt der letzte Pass nicht immer. Die heimische Defensive wackelt zwar, kann die Situationen aber meistens klären. Dobaj trifft nach einer Ecke per Volley vorbei, Strok scheitert aus einer guten Position mit seinem Schuss an Tormann Haider. Leider sehen die Zuschauer auch viele Fehler, die sehr oft auf die schlechte Qualität des Rasens zurückzuführen sind. Zur Pause bleibt es beim 1:0 für die Heimmannschaft. Gleich nach der Pause gibt es auf beiden Seiten je eine Riesenchance: zuerst verspringt sich der Ball in unserem Strafraum sodass Tormann Jurschitsch retten kann, gleich darauf zieht Anhell alleine aufs Tor, setzt den Ball aber knapp am langen Eck vorbei. Lebring ist zwar klar am Drücker, aber die Heimischen sind immer wieder im Konter gefährlich. Es ist kein schlechtes Spiel, auf einem schönen Rasen wäre es sicher toll anzusehen. Der SVL vergibt durch Kleinböck und Kurzmann gute Chancen, beide Male geht der Ball knapp am Tor vorbei. Auf der anderen Seite hat Thal ein paar große Konterchancen auf das zweite Tor: einmal rettet die Latte, einmal pariert Jurschitsch aus kurzer Distanz sensationell, auch einen abgefälschten Freistoß hält er sicher. Am Ende gewinnt Thal also mit 1:0.
Kommentar: Die ersten Minuten hat Lebring verschlafen, weshalb Thal schon früh und leicht zum (Sieges)Tor kam. Ein Unentschieden wäre möglich gewesen da die Leistung nicht schlecht war und es auch Chancen gab. Der Sieg für Thal ist nicht ganz unverdient weil sie auch nach der Führung gefährlich blieben und weitere Torchancen hatten. Gegen Deutschlandsberg hat die Mannschaft nichts zu verlieren, der Druck liegt bei den Gästen, die trotz des Rückstandes in der Tabelle weiterhin noch aufsteigen können und wollen. Nächste (=17.) Runde: SV Lebring – SC Deutschlandsberg. Samstag, 10. April 2010, 16.00, Buchkogelstadion Lebring Vorspiel: U13 gegen St. Veit/V. ab 14 Uhr
 KNAPPER HEIMSIEG DANK GUTEM BEGINN!

Oberliga MW, 15. Runde: SV Lebring – USV Mooskirchen = 1:0 (1:0)
Tore: Thomas Anhell 9.
Schiedsrichter: Stefanie Julia Baier II – Franz Leitinger, Georg Obendrauf Zuschauer: ~ 150
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel (K), 4 Lukas Bachernegg, 5 Denis Krajnc, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 3 Sascha Ambros, 7 Manuel Kermautz, 15 Christian Fauland, 18 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: 36. Kermautz für Kurzmann, 72. Fauland für Obendrauf Gelbe Karten Lebring: 12. Kurzmann, 25. Michalic, 30. Bachernegg, 35. Jurschitsch, 70. Kleinböck
Aufstellung Mooskirchen: T Julian Senekowitsch, 2 Patrick Ruppnig, 5 Chima Ama Jasper, 7 Andreas Guggi (K), 8 Thomas Dietrich, 9 Aladin Hozanovic, 10 Joseph Altziebler, 11 Mario Moises, 12 Rene Leopold, 13 Reinhard Wolf, 16 Stefan Hackl Ersatzbank Mooskirchen: ET Mario Ajtnik, 3 Peter Maderthoner, 4 Andreas Corner, 6 Michael Stöhr, 14 Wolfgang Rothschedl Wechsel Mooskirchen: 73. Stöhr für Ruppnig, 81. Maderthoner für Hackl Gelbe Karten Mooskirchen: 69. Altziebler
Ausgangsposition: Lebring muss auf Spindler verzichten, auch bei Mooskirchen fehlen ein paar Spieler. Das Hinspiel ging knapp verloren. Beide Teams gewannen ihr erstes Spiel.
Spielverlauf: Die Anfangsphase dominiert eindeutig Lebring, Mooskirchen wartet erst einmal ab. Kleinböck scheitert mit der ersten Chance an Torhüter Senekowitsch, die zweite wird zur verdienten Führung genützt: nach gutem Spielzug über rechts köpfelt Anhell gegen die Laufrichtung des Torhüters zum 1:0. Nach dem Tor wird der SVL deutlich passiver, auch weil Mooskirchen jetzt wesentlich mehr für die Partie tut. Lebring hält vor allem in der Offensive zu wenige Bälle. Eine einzige Standardsituation sorgt vor der Pause noch für Gefahr, doch Senekowitsch ist auf dem Posten. Das Spiel verlagert sich zunehmend in unsere Hälfte. Mooskirchen kommt mehrmals zum Abschluss: zweimal hält Jurschitsch sicher, einmal wird der Ball abgeblockt, ein Schuss geht knapp vorbei. Nach der Pause hat der SVL die Partie wieder besser im Griff, ist im Mittelfeld präsenter und hält den Gegner vom eigenen Tor fern. Zwei große Konterchancen werden leider nicht genützt, so dass die Partie zwar nicht hochklassig, aber spannend bleibt. Ein Freistoß von Krajnc trifft nur das Außennetz. In der Schlussphase gerät Lebring ordentlich unter Druck, Mooskirchen drängt auf den Ausgleich und sucht immer wieder den Abschluss, doch unsere Abwehr inklusive Tormann steht sicher. Die Gäste kommen zu keiner echten großen Torchance, es ist nichts wirklich Zwingendes dabei, auch wenn man sich oft dem Strafraum nähert. Die optische Überlegenheit endet also an unserem Sechzehner.
Kommentar: Am Ende gibt es einen knappen aber wichtigen 1:0-Heimsieg. Nach 6 Punkten (ohne Gegentor) aus den ersten 2 Spielen ist das Abstiegsgespenst erstmal vertrieben. Mit weiteren Punktegewinnen könnten wir sehr bald zum Mittelfeld der Tabelle aufschließen. Jetzt können wir etwas entspannter zum schwierigen Auswärtsspiel nach Thal fahren und hoffen dass weitere Punkte dazu kommen.
Nächste (=16.) Runde: SV Thal – SV Lebring. Freitag, 2. April 2010, 19.00, Freizeitparkstadion Thal  STATT KANTERSIEG EINE ZITTERPARTIE BIS ZUM SCHLUSS MIT HAPPY END!

Oberliga Mitte West, 14. Runde: SV Lebring – SV Lannach = 1:0 (0:0) Tore: Nikola Strok 87.
Schiedsrichter: Guido Müller – Heimo Mitteregger, Ramo Hasanovic Zuschauer: ~ 200
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel (K), 4 Lukas Bachernegg, 6 Christoph Spindler, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 12 Jürgen Dobaj, 14 Rene Michalic, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 3 Sascha Ambros, 5 Patrick Kirschner, 7 Manuel Kermautz, 15 Christian Fauland Wechsel Lebring: HZ Fauland für Spindler, 70. Kermautz für Obendrauf, 87. Ambros für Strok Gelbe Karten Lebring: 25. Michalic
Aufstellung Lannach: T Peter Huberts, 5 Ioan Marius Danci, 6 Klemens Wellenhof Hofmann, 7 Nino Angerer, 8 Marco Bretterklieber, 9 Benedikt Wellenhof Hofmann, 11 Benjamin Büchner, 12 Philipp Wolf, 13 Abu Kanneh, 15 Robert Früstük, 16 Silvio Huzjak Ersatzbank Lannach: ET Patrick Weigl, 3 Simon Saurugger, 4 Stefan Schmölzer, 10 Gerhard Unterweger, 14 Hannes Hacker Wechsel Lannach: HZ Schmölzer für Wolf, 67. Unterweger für Bretterklieber Gelbe Karten Lannach: keine
Ausgangsposition: Beide Mannschaften stehen nach der Herbstsaison in der Abstiegszone und haben sich mit 4-5 Spielern verstärkt. Das erste Duell ging auswärts verloren, zu Hause ist es das erste Aufeinandertreffen. Beim SVL ist Krajnc gesperrt, bei Lannach fehlt Rojht.
Spielverlauf: Beide Mannschaften beginnen engagiert, doch Lebring verschafft sich bald ein Übergewicht. Viele Zweikämpfe werden gewonnen, spielerisch ist es schön anzusehen, es gibt in den ersten 30 Minuten sechs gute Chancen, von denen aber keine genützt wird. Entweder hält Tormann Huberts überragend oder das Tor wird aus einer guten Position verfehlt. Erst gegen Ende der ersten Hälfte findet Lannach besser ins Spiel und trifft zweimal nur die Stange, einmal kann Jurschitsch einen Nachschuss ins leere Tor mit letztem Einsatz verhindern indem er den Ball vor zwei Stürmern noch wegschlägt. Zweimal ergibt sich eine gute Schussposition, doch einmal geht der Ball drüber und einmal fällt der Schuss zu schwach aus. Nach der Pause wird die Dominanz der Heimmannschaft immer größer. Die Gäste können keinen Ball mehr halten und schwimmen in der Defensive. In der ersten Viertelstunde sind es nicht weniger als sieben Sitzer, die aber wieder alle vergeben werden. Im Hinspiel wurde das noch bestraft, doch diesmal ergeben sich kaum Möglichkeiten für Lannach bis auf einen Kopfball der am Tor vorbei geht. Als alles mit einem glücklichen Unentschieden rechnet, gelingt Strok doch noch der Siegestreffer: eine scharfe Hereingabe von Kleinböck kann Huberts nur kurz abklatschen und Strok staubt ab – 1:0 (87.)
Kommentar: Ein völlig verdienter Heimsieg für uns. Vor der Pause konnte Lannach noch teilweise mithalten und traf zweimal den Pfosten, doch nach dem Seitenwechsel spielte nur noch Lebring und hätte wesentlich höher führen können.
Nächste (=15.) Runde: SV Lebring – USV Mooskirchen. Sonntag, 28. März 2010, 15.00, Buchkogelstadion Lebring Vorspiel: U17 gegen Zeltweg ab 12.45 
|
 |