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DUMM GELAUFEN – EWIGER ANGSTGEGNER!

Oberliga Mitte West, 3. Runde: SV Lebring – FC Großklein = 0:3 (0:1) Tore: Hannes Toth 4., 79., Nikolas Missethan 76.
Schiedsrichter: Andreas Kollegger – Robert Schober, Johann Ruprechter Zuschauer: ~250
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 13 Benjamin Zirkl, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 11 Manuel Kleinböck, 12 Lukas Ursnik, 16 Patrick Kirschner, 18 Manuel Kniebeiss Wechsel Lebring: 36. Hopfer für Obendrauf, HZ Kleinböck für Kermautz, HZ Kniebeiss für Zirkl Gelbe Karten Lebring: 45. Zirkl, 54. Krajnc, 77. Nepel, 87. Fauland Rote Karte Lebring: Jurschitsch 36.
Aufstellung Großklein: T Patrick Palz, 3 Simi Daniel Bordea, 4 Patrick Rosenberger, 5 Gernot Krasser, 6 Christian Weber, 7 Nikolas Missethan, 9 Jürgen Otto Pichler, 10 Matej Rebol, 12 Patrick Stelzl, 14 Philip Ziegler, 18 Hannes Toth Ersatzbank Großklein: ET Thomas Stelzl, 2 Michael Muster, 15 Tim Missethan, 16 Bernd Pichler, 18 Daniel Petritsch Wechsel Großklein: 77. Pichler für Stelzl, 82. Muster für Krasser, 82. Missethan für Missethan Gelbe Karten Großklein: 51. Ziegler, 56. Krasser, 68. Bordea
Ausgangsposition: Lebring ist noch unbesiegt, Großklein erreichte bislang nur Unentschieden. Es ist das erste Pflichtspiel der beiden Mannschaften gegeneinander seit über fünf Jahren. Großklein konnte den Landesliga-Kader halten und holte mit Hannes Toth einen Top-Neuzugang.
Spielverlauf: Gegen Großklein konnte der SVL schon in der Landesliga nur selten gewinnen, auch in der Oberliga läuft es in dieser Partie nicht gut für uns. Dabei beginnt das Spiel gar nicht schlecht, einen Weitschuss von Fauland kann Goalie Palz zur Ecke klären, Anhell schießt nach diesem Corner knapp drüber. Mit dem ersten Standard nach 4 Minuten gehen die Gäste prompt in Führung: Rebol spielt einen Freistoß für Toth in den Strafraum auf, der alleine aufs Tor gehen kann und sich die Chance nicht nehmen lässt – 0:1. Lebring bemüht sich zwar, das Spiel zu machen, aber Großklein spielt routiniert, abgeklärt und sehr kompakt, so dass es kaum echte Torchancen gibt. Fauland und Zirkl treffen zwei Weitschüsse knapp vorbei, Kniebeiss kann einen Stanglpass von Obendrauf aus schwieriger Position nicht gut genug platzieren, ein Schuss von Obendrauf ist zu harmlos. In der 36. Minute verliert die Abwehr den gegnerischen Stürmer aus den Augen, Jurschitsch versucht noch zu retten, begeht dabei aber einen Torraub und muss mit der roten Karte vom Feld. Ohne eine herausgespielte Chance zugelassen zu haben liegt der SVL ein Tor zurück und ist ein Mann weniger. Für Ersatzmann Hopfer muss Obendrauf gehen. Den fälligen Freistoß kann Hopfer über die Latte drehen. Mit einem Mann mehr versucht Großkein noch vor der Pause die Entscheidung und kommt zu zwei guten Chancen, einmal kann Hopfer dem Stürmer den Ball vom Fuß klauben, einmal geht der Ball knapp vorbei. Gleich nach der Pause vergeben die Gäste eine weitere gute Chance, im Gegenzug fällt der Abschluss von Kniebeiss zu schwach aus. Lebring muss mit einem Mann weniger nun mehr Risiko nehmen, verliert aber immer wieder die Bälle gegen die gut organisierte Hintermannschaft. Aber auch Großklein kann in numerischer Überlegenheit die Konter nicht zu Ende spielen, scheitert immer wieder an unserer Verteidigung. Nach einer Stunde wird eine weitere gute Chance vergeben, einmal rettet Nepel im letzten Moment mit einem entschlossenen Tackling und einmal rettet die Latte. Fast wäre dem SVL mit etwas Glück der Ausgleich gelungen, zweimal serviert Anhell einen guten Stanglpass für Kniebeiss, der Ball wird aber beide Male im letzten Moment weg geschlagen. Mit dem darauf folgenden Konter (76.) gelingt Großklein das 0:2 durch Missethan, der den Ball nur noch über die Linie drücken muss, nach einem Fehler gelingt Toth (79.) sogar das 0:3, er lässt dem jungen Hopfer keine Abwehrchance. Mit der deutlichen Führung schaltet die Gastmannschaft etwas zurück, der SVL kommt durch Anhell und Strok noch zu zwei Kopfballmöglichkeiten, die Bälle gehen aber am Tor vorbei.
Kommentar: Ein insgesamt sicher verdienter Sieg der Gäste, allerdings lief es in der ersten Hälfte auch ungünstig für uns und dann wurde die Aufgabe natürlich nicht einfacher. Am Dienstag gibt es ein Wiedersehen im Steirer-Cup mit Landesligist Kalsdorf, am Samstag geht es in der Oberliga weiter in Hitzendorf, wo wir wieder Punkte holen wollen.
Nächstes Pflichtspiel: Steirer-Cup, 4. Runde: SV Lebring – SC Kalsdorf. Dienstag, 31. August 2010, 17.30, Buchkogelstadion Lebring Nächste (= 4.) Runde: SU Hitzendorf – SV Lebring. Samstag, 4. September 2010, 18.00, Helmut-Weswaldi-Sportplatz Hitzendorf (Kunstrasen)
 TOLLES SPIEL OHNE SIEGER!

Oberliga Mitte West, 2. Runde: SV Thal – SV Lebring = 1:1 (1:0) Tore: Manuel Stranz 43. bzw. Nikola Strok 89./Elfmeter
Schiedsrichter: Serdar Altun – Manuel Spörk, Johannes Netzl Zuschauer: ~100
Aufstellung Thal: T Patrick Haider, 3 Philipp Krammer, 5 Manuel Haas, 6 Dominik Zisser, 7 Patrick Ogrisek, 8 Ivica Kristic, 10 Manuel Stranz, 12 Christoph Pichler, 13 Julian Psonder, 14 Martin Haas, 17 Sascha Bucher Ersatzbank Thal: ET Philipp Eisner, 4 Thomas Luttenberger, 9 Patrick Sattler, 11 Konrad Fröhlich, 16 Mark Reinthaler Wechsel Thal: 82. Reinthaler für Haas Gelbe Karten Thal: 78. Krammer, 80. Stranz, 85. Ogrisek Gelb-rote Karte Thal: 89. Krammer
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 13 Benjamin Zirkl, 14 Rene Michalic, 15 Christian Fauland, 17 Manuel Kniebeiss Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 3 Sascha Ambros, 7 Manuel Kermautz, 12 Lukas Ursnik, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: 58. Kermautz für Kniebeiss, 79. Ursnik für Zirkl Gelbe Karten Lebring: 41. Krajnc, 51. Zirkl, 72. Kermautz
Ausgangsposition: 3 von 5 Spielen gewann der SVL in Thal. Beide Mannschaften siegten zum Auftakt.
Spielverlauf: In der ersten Hälfte zeigt sich der SVL im Gegensatz zum Gralla-Match klar verbessert. Viele Zweikämpfe werden gewonnen, es sind schöne, schnelle Kombinationen zu sehen, die auch zu guten Torchancen führen: Krajnc und Strok treffen nur Aluminium, Kleinböck vergibt eine große Chance, bei zwei Stanglpässen verfehlen die Stürmer knapp. Die Abwehr steht gut und lässt aus dem Spiel fast nichts zu, außer Weitschüssen, die aber nicht gefährlich sind. Zur Pause hätten wir schon klar führen können, geraten aber in Rückstand durch einen Weitschuss von Stranz, der in der 43. Minute wuchtig zum 1:0 für Thal trifft. Nach der Pause versucht unsere Mannschaft weiter Druck zu machen, agiert aber zeitweise zu ungeduldig und läuft so in ein paar Konter, bei denen die Hausherren drei Mal freistehend im Strafraum abschließen können, doch Tormann Jurschitsch hält herausragend, einmal rettet die Stange. Es hätte auch 2:0 stehen können. Der SVL trifft durch Fauland zum dritten Mal Aluminium, Strok legt aus idealer Position ab anstatt selber abzuschließen. In der letzten Viertelstunde kann Thal die Bälle am Sechzehner nur mehr wegschlagen und kassiert insgesamt 4 gelbe Karten, davon eine Ampelkarte. In der 89. Minute kann Krammer Anhell nur mehr durch ein Foul stoppen, den Elfmeter verwandelt Strok sicher. Am Ende ein gerechtes Unentschieden.
Kommentar: Ein wirklich gutes Spiel von zwei starken Mannschaften. Vor der Pause hätte Lebring in Führung gehen können, Thal traf; nach der Pause hätte es 2:0 stehen können, der SVL glich aus. Jetzt wartet (nach 5 Jahren Pause) mit dem FC Großklein ein alter Bekannter aus vergangenen Landesliga-Zeiten, wir freuen uns auf dieses Spiel und hoffen auf viele Fans, um mit einer ähnlich guten Leistung ein Erfolgserlebnis feiern zu können.
Nächste (= 3.) Runde: SV Lebring – FC Großklein. Samstag, 28. August 2010, 17.00, Buchkogelstadion Lebring Vorspiel: U17 gegen Mooskirchen ab 14.30  STARKE PHASE NACH DER PAUSE SICHERT DERBY-HEIMSIEG

Oberliga Mitte West, 1. Runde: SV Lebring – SV Gralla = 2:1 (0:1) Tore: Nikola Strok 48., Mario Obendrauf 52. bzw. Christoph Lückl 31.
Schiedsrichter: Werner Harrer – Erwin Komornyik, Benjamin Kraus Zuschauer: ~200
Aufstellung Lebring: T Erwin Jurschitsch, 2 Patrick Nepel, 5 Denis Krajnc, 7 Manuel Kermautz, 8 Herbert Kurzmann, 9 Thomas Anhell, 10 Nikola Strok, 11 Manuel Kleinböck, 13 Benjamin Zirkl, 15 Christian Fauland, 17 Mario Obendrauf Ersatzbank Lebring: ET Robin Hopfer, 3 Sascha Ambros, 4 Lukas Bachernegg, 12 Lukas Ursnik, 16 Patrick Kirschner Wechsel Lebring: HZ Ursnik für Fauland, 75. Ambros für Kleinböck Gelbe Karten Lebring: 42. Nepel
Aufstellung Gralla: T Manuel Gürtl, 6 Thomas Breitenberger, 7 Christoph Lückl, 8 Dominik Fuchshofer, 9 Thomas Spiegl, 10 Rok Viher, 15 Gernot Loibner, 18 Jakob Schlögl, 20 Andrej Ozim, 23 Andre Hierzinger Ersatzbank Gralla: ET Samir Jasarevic, 3 Remo Taferner, 11 Patrick Gödl, 12 Dino Imsirovic, 19 Benjamin Haas Lenz Wechsel Gralla: 66. Haas Lenz für Schlögl, 89. Gödl für Maschinegg Gelbe Karten Gralla: 52. Viher
Ausgangsposition: Die letzten drei Vergleiche gegen Gralla fielen eher negativ aus. In der Vorbereitung lief bei uns nicht immer alles rund, weshalb eher die Gäste zu favorisieren waren.
Spielverlauf: In den ersten Minuten sind beide Mannschaften darauf bedacht, vorsichtig zu agieren und keine Fehler zu machen, dann erarbeiten sich unsere Gäste eine Überlegenheit. Die einzige Ausbeute an Lebringer Offensivaktionen sind ein Kopfball von Fauland, ein Freistoß von Anhell und ein Weitschuss, die Bälle verfehlen aber alle knapp das Tor. Gralla kommt zwar zu keinen herausgespielten Chancen aber zu einigen Standardsituationen, wobei aber auch nichts heraus kommt. Die einzige Chance ergibt sich, als im Mittelfeld ein hoher Ball nicht weit genug weg schlagen werden kann, Lückl ideal bedient wird und sich die Chance nicht nehmen lässt – 0:1 (32.). In der Pause muss Trainer Kindler die richtigen Worte gefunden haben, er stellt das System um und plötzlich läuft es viel besser bei Lebring. Die nächsten 15 Minuten des SVL sind wirklich sehr stark. Ein Weitschuss von der Strafraumgrenze geht nur minimal am Tor vorbei, einen weiteren Versuch kann Gürtl zur Ecke lenken. Diese wird von Obendrauf ausgeführt, Strok kommt aus kurzer Distanz zum Kopfball und trifft den Ball mittig ins Tor – 1:1 (48.)! Gralla ist geschockt, Lebring fasst neuen Mut. Vier Minuten späten trifft Obendrauf aus dem Hinterhalt mit einem Flachschuss, der Ball springt auf und geht ins Tor – 2:1 (52.)! Der SVL hat die große Konterchance auf das 3:1, aber statt für den völlig freien Anhell abzulegen (wäre alleine auf das Tor gelaufen) versucht es Obendrauf selber und verzieht knapp. Die Hausherren wollen den Vorsprung über die Zeit bringen, die Gäste drücken noch einmal an. Mehr als zwei Bälle finden aber den Weg nicht Richtung Tor, beide kann Jurschitsch sicher halten. Große Chancen hat Gralla nicht, gefährlich werden sie allerdings bei ein paar Standards. Es bleibt beim knappen, aber extrem wichtigen 2:1 Derby-Heimsieg für Lebring.
Kommentar: Nach eher schwacher erster Hälfte und berechtigtem Pausenrückstand steigert sich unsere Mannschaft sehr deutlich, dreht das Spiel in wenigen Minuten um und bringt den Sieg am Ende mit ein bisschen Zittern über die Runden. In Thal sollten wir allerdings von Beginn an unser Potential abrufen um dort zu Punkten zu kommen.
Nächste (= 2.) Runde: SV Thal – SV Lebring. Samstag, 21. August 2010, 18.30, Freizeitparkstadion Thal 
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